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Harmonisierte Verbraucherpreisindizes

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Harmonisierte Verbraucherpreisindizes Januar 2003 •••••·#··β··#·····*···®®»#·····# ··*······< Die Inflationsrate der Eurozone* für den Monat Januar 2003, gemessen anhand des Verbraucherpreisindex der Europäischen Währungsunion (VPI­EWU), betrug 2,2% im Vergleich zum Monat Januar 2002. Der VPI­EWU ist der Durchschnitt der harmonisierten Verbraucherpreisindizes (HVPI) der Mitgliedstaaten der Eurozone. Die Eurozone wird unabhängig von ihrer Zusammensetzung als Einheit betrachtet. kurz gefasst Die jährliche Veränderungsrate für die Eurozone fiel von 2,3% im December 2002 auf 2,2% im Januar 2003. Ein Jahr zuvor, im Januar 2002, lag die entsprechende Rate bei 2,6%. Die Inflationsrate der EU, gemessen anhand des Europäischen WIRTSCHAFT UND Verbraucherpreisindex (EVPI = EU­15), fiel von 2,2% im December FINANZEN 2002 auf 2,1% im Januar 2003. Ein Jahr zuvor, im Januar 2002, lag < die entsprechende Rate ebenfalls bei 2,5%. Die EU­Mitgliedstaaten mit den niedrigsten Inflationsraten im Januar THEMA 2 ­ 7/2003 2003 waren Deutschland (1,0%), Belgien (1,2%), Finnland und das Vereinigte Königreich (beide 1,4%). Die stärksten Preissteigerungen wurden für Irland (4,7%), Portugal (4,0%) und Spanien (3,8%) PREISE UND verzeichnet. KAUFKRAFTPARITÄTEN Die jährliche Inflationsrate für den Europäischen Wirtschaftsraum Indexzahlen 2 (EWR) fiel von 2,2% im December 2002 auf 2,1% im Januar 2003. Ein Jahr zuvor, im Januar 2002, lag die entsprechende Rate bei 2,4%.

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